Rückblick Stressparcours 2017

Der 2. grosse Stressparcours vom Samstag, 21. Januar 2017, war ein voller Erfolg. Zahlreiche zufriedene frühere Teilnehmende und Interessierte erinnern sich noch gut an den ersten Stressparcours von 2014 und den internen Stresstest von 2012. Sie haben sich einen weiteren Stressparcours gewünscht und wurden nicht enttäuscht.

Verletzten-Transport mit der 40 kg schweren Trainings-Puppe: eines von zahlreichen Szenarien aus dem Stress-Parcours 2017 von Krav Maga Linth, Glarus

Teilnehmende von Chur bis Fribourg

Wir freuen uns sehr über ganze 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den 6 Trainingscenters Möhlin, Biel, Thun, Fribourg, Chur und natürlich uns vom Trainingscenter Linth in Niederurnen, die erschienen sind. Die Trainingscenters Biel und Fribourg sind besonders hervorzustreichen, sie haben fast die Hälfte (!) der Teilnehmenden gestellt. Engagiert und tapfer haben sich KMS-Mitglieder aller Stufen, von Basic bis Advanced inklusive Instruktoren und Centerleiter, durch das unterirdische Militärspital in Glarus gekämpft.

Nachdem Head-Instruktor und Regionenleiter Ost- und Südschweiz Jürg seine Gäste im Glarnerland begrüsst und das bevorstehende Programm vorgestellt hat, gings auch schon los. Für die Aufwärm-Phase stand eine ganze Kantonsschul-Turnhalle bereit. Danach blieb Zeit, um die wichtigsten Techniken zu repetieren und sich auf den Parcours einzustellen.

Eindrücke in Video-Form

Was der Stressparcours den Teilnehmenden effektiv alles abverlangte, ist schwierig zu beschreiben, selbst für die Teilnehmenden selbst. Wer beim ersten Stressparcours dabei war oder auch nur die Video-Zusammenfassung gesehen hat, kann sich ausmalen, dass Jürg sich wieder einiges hat einfallen lassen. Die aussergewöhnliche Umgebung hat jedenfalls dafür gesorgt, dass die Szenarien noch realistischer gestaltet werden konnten und sogar ein paar zusätzliche Überraschungen Platz gefunden haben. Einen kleinen Einblick erhaltet ihr hier im Zusammenschnitt sämtlicher Parcour-Elemente sowie in unserem Trailer:

Persönliche Standortbestimmung in Sachen Selbstverteidigung

Alles in allem also eine einzigartige Trainings-Gelegenheit. Neben der Anwendung der erlernten Krav-Maga-Techniken galt es, in ungewohnter Umgebung aufmerksam und konzentriert einen Auftrag im Auge zu behalten. Solche Stressparcours bieten Gelegenheit für eine konkrete persönliche Standortbestimmung in Sachen Selbstverteidigung. Bestätigt wurde diese Erfahrung den Teilnehmenden auch schriftlich in Form eines Zertifikats.
Angreifer in der Red Man-Rüstung: eines von zahlreichen Szenarien aus dem Stress-Parcours 2017 von Krav Maga Linth, Glarus

Danke allen Helfenden

Dank sorgfältiger Vorbereitung, geeigneter Ausrüstung und verantwortungsvollem Einsatz aller Beteiligten konnten bleibende Schäden vermieden werden. An dieser Stelle danken wir nochmals allen Helfenden ganz herzlich, vor allem den geduldigen Figuranten der ersten Charge, den hilfsbereiten Gästen, die sich spontan und freiwillig für die zweite Schicht gemeldet haben, und allen Involvierten in Sachen Administration und Verpflegung.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Stressparcours!
Gruppenfoto mit leider nicht ganz allen Teilnehmenden des Stress-Parcours 2017 von Krav Maga Linth, Glarus

 

 

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